Interview „Create and Inspire“

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interview-1714370_1920Autorenkollegin Nina C. Hasse hat für ihre Interviewreihe „Create & Inspire“ viele Autorinnen und Autoren, Blogger, Musiker und andere Kreative befragt.
Dazu stellt sie allen Teilnehmern die gleichen Fragen und erhält unzählige unterschiedliche Antworten, was ich sowohl spannend als auch sehr witzig finde.
Wenn ihr meine Antworten nachlesen wollt: Bitteschön, mit einem Klick geht es zum Interview.
Viel Vergnügen!
:)

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Spannungsliteratur unter Erfolgsdruck

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Schneechaos in Leipzig

Die Buchmesse in Leipzig liegt nun hinter mir, und weil ich schon am Freitag Abend wieder abgefahren bin, hat mich auch das Schneechaos nicht erwischt.
Zum Glück, denn auch heute noch lese ich Berichte von Menschen, die Leipzig nicht verlassen können – wegen Schnee oder Eis oder einfach, weil die Züge wegen Überfüllung nicht fahren.
Dabei dachte ich immer, das alljährliche Winterchaos gäbe es nur bei uns im Siegerland …
:)
All jenen, die heute noch einmal die Messe genießen möchten, wünsche ich einen schönen, inspirationsreichen und motivierenden Tag!

Vorspann „Autoren unter Druck“

Die Podiumsdiskussion am Freitag auf der Lesebühne war ein Erfolg. Wir hatten viele Besucherinnen und Besucher und hoffentlich ein paar interessante Punkte. Leider war die halbe Stunde, die uns zur Verfügung stand, viel zu kurz für all das, was sich hinter „Spannungsliteratur unter Erfolgsdruck“ verbirgt.
Deshalb werde ich in den nächsten Tagen einen längeren Artikel zum Thema verfassen (Edit: Es wurde eine dreiteilige und in Autorenkreisen ziemlich erfolgreiche Reihe).
Anbei schon mal ein – leicht verschwommenes – Foto:
Podiumsdiskussion LBM18

Melanie Lahmer, Eva Almstädt, Roman Hocke, Janet Clark, Jens J. Kramer
(Fotografin: Regina Schleheck)

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Knochenfinder – die Neuauflage!

Knochenfinder
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Knochenfinder kleinNeuauflage

Endlich ist es soweit – ich kann euch, quasi zwischendrin, meinen aktuellen Siegerland-Krimi präsentieren:
Knochenfinder, der erste Fall für die in Siegen ermittelnde Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen.

Knochenfinder erschien erstmals 2012 bei Bastei Lübbe und war einer der ersten Krimis, der Geocaching thematisierte. Der Roman erhielt ein Artist-in-Residence-Stipendium der Kunststiftung NRW, und ich durfte zwei Monate lang im Künstlerdorf Schöppingen leben und arbeiten.
Kurz nach der Veröffentlichung gewann mein Romandebüt den „Entdeckt!“-Autorenpreis von Amazon für neue Talente.
Der Siegerland-Krimi ging schon nach wenigen Wochen in die dritte Auflage und ist seit Anfang letzten Jahres ausverkauft.
Nachdem die Rechte von Bastei Lübbe an mich zurückgingen, habe ich mir ein Cover von meiner Wunsch-Designerin Claudia Toman von Traumstoff aus Wien erstellen lassen und den Inhalt aktualisiert.
Jetzt bin ich natürlich ganz gespannt, wie die Neu-Auflage bei den Leserinnen und Lesern ankommt und ob der Roman noch mal einen zweiten Frühling erleben darf – nach fast exakt sechs Jahren!

Änderungen

Download

Natürlich waren auch einige Veränderungen nötig – das Krupp-Hochhaus neben der HTS in Geisweid steht längst nicht mehr und musste auch im Buch gestrichen werden, und auch die Technik und die mediale Aufmerksamkeit haben sich verändert, sodass sich auch das Geocaching gewandelt hat.

Manche von euch werden Knochenfinder noch mit dem alten Cover von Bastei Lübbe im Regal stehen haben – oder?

Die Neuauflage von Knochenfinder gibt es vorerst exklusiv bei Amazon und ist auch Teil der KindleUnlimited-Auswahl.
Für ganz Schnelle gibt es das E-Book sogar noch zum Schnäppchenpreis: Klick!

Kuckucksbrut

Der Nachfolger von Knochenfinder ist ebenfalls bei Bastei Lübbe erschienen und überall im stationären Handel sowie auf den gängigen Online-Plattformen – als Taschenbuch oder E-Book – erhältlich.

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen!
:)

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Auf die Reader, fertig, …

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Dieser Blog heißt Siegerland-Krimis, und genau darum wird es in den nächsten Tagen gehen: um einen Krimi aus Siegen und dem Siegerland.

Mehr werde ich allerdings noch nicht verraten, ihr müsst euch noch ein paar Stunden gedulden.
So viel kann ich aber schon andeuten: Ihr solltet eure Reader zücken!
:)
Ganz Ungeduldigen empfehle ich meinen Newsletter, dann verpasst ihr wirklich nichts und sitzt direkt an der Quelle:
Newsletter abonnieren.

Wir lesen uns!

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Interview

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interview-1714370_1920Bloggerin Ann-Bettina Schmitz hat neulich ein schönes Interview mit mir geführt, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Sie hat sich im Vorfeld mit meinem Werdegang beschäftigt und hat mir deshalb persönliche und auch herausfordernde Fragen gestellt!
:)

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Nachlesen!
Interview in der ABS-Lese-Ecke

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Termine bis Juni 2018

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Das Jahr ist noch jung, trotzdem sind hier schon mal ein paar Termine, bei denen ihr mich treffen könnt:

Buchmesse Leipzig

Freitag, 16. März, von 15.30 – 16 Uhr auf der Leseinsel in Halle 5, Stand D305
Podiumsdiskussion zum Thema „Spannungsliteratur unter Erfolgsdruck“.
Vorher und hinterher könnt ihr mich irgendwo in den Hallen finden – oder mit einer Tasse Kaffee irgendwo außerhalb, wo es ein wenig ruhiger ist.

Literaturcamp Bonn

Samstag, 28. April, von 9-18 Uhr
Meinen Beitrag muss ich noch planen, eventuell kündige ich ihn vorher hier an.
LiteraturCamp NRW

Literaturcamp Heidelberg

Samstag/Sonntag, 16. und 17. Juni
Auch hier muss ich den Beitrag noch planen, aber dafür habe ich auch noch ein Weilchen Zeit …
Literaturcamp Heidelberg

Wenn ihr mich irgendwo seht, könnt ihr mich einfach ansprechen. Ich freue mich immer wieder über neue und altbekannte Gesichter!
:)

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Von Schwerverbrechern und Singlebörsen

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Neue Wege

Für meine neue Siegerland-Krimi-Reihe probiere ich gerade etwas Neues für meine Figuren aus: passende Bilder im Netz suchen.
Ich weiß von einigen Kolleginnen und Kollegen, dass sie das bei jedem Buch machen, aber bisher fand ich das für mich unnötig. Ich habe ein sehr bildhaftes Gedächtnis und sehe meine Figuren immer plastisch und lebendig vor mir; Fotos von realen Personen würden mich da nur einschränken. Und viel wichtiger als die Frage nach einer großen oder kleinen Nase oder dem Bauchumfang ist ja die Psychologie, die Motivation, das Handeln der Figuren.
Dachte ich.

Frau am Laptop

Doch seit letzter Woche habe ich die neue Version meines Autorenprogramms auf dem Rechner (Papyrus Autor 9), das noch mehr Features bietet als die ältere Version (ich schreibe schon seit neun Jahren mit Papyrus, angefangen mit Version 2). Um die alle auszutesten, habe ich den Krimi als neues Projekt angelegt und klicke und probiere mich nun durch die vielen Möglichkeiten (Denkbrett, Zeitstrahl, Organizer, …).
Und weil man in Version 9 auch Fotos seiner Figuren in die Datenbank einpflegen kann, habe ich mich auf die Suche nach aussagekräftigen Bildern gemacht.

Bilder suchen

Aber mit welchen Begriffen suche ich nach geeigneten Fotos?
„Frau, hellblond“ war ganz gut, um ein Foto einer Nike-ähnlichen Frau zu finden. Sie passt nicht perfekt, ist aber nah dran.
„Gärtnerin“ führte mich umgehend zu Nikes Mutter Brigitte; unter „Senior“ fand ich dann Nikes Vater Hajo – allerdings erst  nach langer Suche. Hauptsächlich entdeckt man nämlich junge, hübsche Frauen unter dem Begriff „Senior“.
Sehr viel schwieriger waren allerdings die Verdächtigen zu finden.
Gebe ich Alter und Geschlecht ein, lande ich auf irgendwelchen Modelplattformen, auf Werbeseiten und erstaunlich oft beim Friseurhandwerk. Aber in meinen Romanen laufen keine gestylten Models herum, sondern mehr oder weniger normale Menschen (wobei ich „normal“ sehr weit fasse).
Ein paar Nebenfiguren habe ich dann auf Singlebörsen gefunden, andere unter „Verdächtiger“ oder „Kriminelle“ – da muss man dann allerdings die ganzen Politiker-Fotos aussortieren …

Bemerkenswert fand ich jedoch Nikes Mann Lukas, der eine tragende Rolle im ersten Fall spielt. Beim Schreiben seiner Szenen hatte ich immer einen Mann mit kurzen blonden Haaren im Kopf. Beim Suchen unter „Mann, blond“ fand ich dann plötzlich ein Foto, das perfekt zu dem Lukas passt, den ich geschrieben habe. Nur, dass der neue Lukas auf einmal dunkle Locken hat …
Aber der Mann auf dem Bild hat sofort mit mir „gesprochen“, und auf einmal wurde Lukas viel lebendiger und viel präsenter für mich – was sich natürlich deutlich auf die Figur innerhalb der Geschichte auswirkt. Einen ähnlichen Effekt hatte ich bei Nikes Zwillingsschwester Vic.

Fazit

1:
Es lohnt sich, seine Arbeitsweise zu überdenken und mal etwas Neues auszuprobieren. Man könnte positiv überrascht werden!
:)

2:
Man sollte sehr vorsichtig sein mit Fotos, die man von sich selbst oder von anderen Menschen ins Netz stellt. Sie könnten Vorbilder für sonderbare Romanfiguren werden!
(Im positiven Fall. Im negativen kann man ziemlichen Schindluder mit solchen Bildern treiben, erst recht mit Bildern von Kinden. Überlegt euch also gut, was ihr einstellt – und denkt dran: Das Internet vergisst nichts!)

Ich werde vermutlich auch für zukünftige Projekte in Bilddateien stöbern – denn neben all dem nützlichen macht es auch Spaß und man landet auf Seiten, die man sonst nie gefunden (geschweige denn gesucht!) hätte!
:D

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Zwangspause

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Leider bin ich seit mehr als einer Woche außer Gefecht gesetzt – ich habe eine verschleppte und ziemlich schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Betroffen sind alle vier Finger-Sehnen auf dem Handrücken, was es mir nahezu unmöglich macht, die Finger zu bewegen. So kann man natürlich weder tippen noch die Computermaus bedienen.
Deshalb werde ich die längst geplanten (aber noch nicht geschriebenen) Blogbeiträge nach hinten verschieben.
Was aber noch viel schlimmer ist: So kann ich auch nicht am aktuellen Siegerland-Krimi weiterarbeiten, und der für Juni anvisierte Veröffentlichungstermin ist für mich wahrscheinlich nicht zu halten. Noch ist nicht abzusehen, wann meine Hand abgeheilt sein wird …
Dann müsst ihr eben mit älteren Beiträgen vorlieb nehmen!

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Vier Nachrufe

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Diesen Beitrag schiebe ich schon ein Weilchen vor mir her, weil er mir wirklich nicht leicht fällt.
Schon manches Mal habe ich ein Dokument geöffnet, auf das leere Blatt gestarrt, ein paar Mal geschluckt und dann das Dokument wieder geschlossen, ohne auch nur ein einziges Wort geschrieben zu haben. Es ist leichter, sich mit den schönen Dingen zu beschäftigen, und so ein Dokument ist schnell geschlossen.
Aber es ist nicht vergessen, denn gleichzeitig trage ich diesen Eintrag in meinem Inneren ständig mit mir herum. Weil er von Menschen handelt, die gehen mussten.

Autoren-Netzwerke

Ich hocke zwar die meiste Zeit allein an meinem Schreibtisch, aber ich bin beim Schreiben nicht allein. Denn ich habe viele Kolleginnen und Kollegen in unterschiedlichen Netzwerken, mit denen ich mich mehr oder weniger rege austausche.
Wir treffen uns auch in größeren Abständen persönlich, und dadurch sind schon viele schöne, lustige und wertvolle Freundschaften entstanden.

Doch leider sind aus meinen Netzwerken in den letzten 13 Monaten vier Menschen verstorben – Autorinnen und Autoren, deren Bücher vielleicht in euren Regalen stehen, oder die ihr in der Buchhandlung schon mal durchgeblättert habt.
Mit meinem Nachruf möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass diese tollen Autoren und großartigen Menschen nicht vergessen werden …

Birgit Salutzki

Birgit verstarb am 13.12.2016, kurz nach ihrem 51. Geburtstag.
Wir haben uns im Frühjahr 2016 auf einem Treffen der Mörderischen Schwestern kennen gelernt. Nach einem intensiven Arbeitstag und einer Führung durch das Essener Polizeipräsidium haben wir gemeinsam beim Mexikaner zu Abend gegessen und viel gelacht.
Wir hatten so viele gemeinsame Interessen (Metal, Fußball – sie Schalke, ich Werder, und natürlich Krimis) und haben uns so angeregt unterhalten, dass ich mich schon auf unser nächsten Treffen gefreut habe.
Doch dazu kam es leider nicht mehr …
Birgit war ein echtes Ruhrpott-Gewächs, und natürlich spielte auch ihr Krimi „Ruhrkälte“ im Pott – und Fußball und Metal sind natürlich auch ein Thema.

Sabine Wassermann

Sabine verstarb am 31.03.2017, ebenfalls im Alter von 51 Jahren.
Wir kannten uns vom Montségur-Autorenforum, wo wir beide schon seit vielen Jahren Mitglieder waren.
Sabine kannte sich wirklich gut im Verlagsgeschäft aus, und sie hatte einen realistischen und nüchternen Blick auf alles, was ich sehr geschätzt habe.
Auf unserem jährlich stattfindenden Autorentreffen im Herbst in Oberursel habe ich sie 2016 erstmals persönlich getroffen. In einer großen, sehr angeregten Diskussionsrunde stand sie auf und forderte von den Verlagen mehr Wertschätzung für uns Autoren. Sie bekam tosenden Applaus von uns, weil sie nämlich einen ganz großen Missstand ansprach. Dieser Moment hat sich bei mir eingebrannt, und er passt zu der Sabine, die ich auch im Forum erlebt habe.

Sie hat unter verschiedenen Namen hauptsächlich historische Romane und eine Fantasy-Saga geschrieben. Leider konnte sie ihr letztes Projekt nicht mehr beenden, aber Kolleginnen aus dem Forum haben sich dessen angenommen und planen eine Veröffentlichung.
Tereza Vanek, eine Freundin und Kollegin, hat einen Nachruf auf sie veröffentlicht.
Eine ihrer letzten Veröffentlichungen war „Das Leuchten der Welt“ als Isabel Beto.

Andrea Schacht

Andrea verstarb am 26.10.2017 im Alter von 61 Jahren.
Andrea war eine ganz wichtige Person für meine schriftstellerische Laufbahn.
Sie war nicht nur für mich eine Art Mentorin, sondern auch für viele andere. Wir kannten uns ebenfalls aus dem Montségur-Forum und haben uns auch in Oberursel persönlich kennen gelernt.
Andrea war absoluter Profi und kannte alle Höhen und Tiefen des Verlagsgeschäfts. Sie hat wunderbare Bücher geschrieben, tolle Figuren entwickelt und hatte trotz der vielen Arbeit noch Zeit und Muße, Arbeitsgruppen im Forum zu leiten. Durch ihre sehr direkte und ehrliche Art habe ich unheimlich viel gelernt, und sie hat mich vor mancher dummen Idee bewahrt.
In den letzten Jahren hatte sie sich zurückgezogen, weil sie gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage war. Im Oktober 2016 gab sie auf ihrer Website bekannt, dass sie auf eine Nierentransplantation wartet. Leider hat sie ihre schwere Krankheit nicht überlebt.

Andrea Schacht hat mehr als dreißig Romane veröffentlicht, überwiegend historische, aber auch Katzenromane. Sie hat die Geschichte der Stadt Köln lebendig werden lassen.
Ihr aktuellster Roman Mord im Badehaus erscheint am 19.01.2018, also demnächst.

André Wiesler

André verstarb am 23.11.2017 im Alter von 43 Jahren.
Auch André war Teil des Montségur-Forums, auch wenn er dort schon länger nicht mehr aktiv war. Aber in der Anfangszeit der Forumstreffen in Oberursel hat er sich um die Technik gekümmert, damit in den Diskussionsrunden nicht plötzlich Stille herrscht.
André war ganz in der Phantastik zu Hause, gleichzeitig war er auch Entertainer und Bühnenmensch und wusste, wie man die Menschen zum Lachen bringt.
Für die Pen-&-Paper-Rollenspiele „Das schwarze Auge“ (DSA) und „Shadowrun“ hat er mehrere Abenteuer geschrieben.
Ulisses-Spiele, einer seiner Verlage, hat einen Nachruf auf ihn veröffentlicht.
Für sein letztes Projekt Protektor hat er eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne gestartet, und bei Facebook habe ich amüsiert verfolgt, wie er Würfel und andere Gimmicks dafür entwickelt hat.

Abschied

Ich würde mich freuen, wenn ihr auf der Suche nach neuem Lesestoff auch an Birgit, Sabine, Andrea und André denkt. Ihre Bücher und damit ein Teil ihres Lebens sind das, was sie für uns zurücklassen.
Und vielleicht ist es auch für die Angehörigen ein kleiner Trost ist, dass ihre Bücher immer noch gelesen werden und sie nicht in Vergessenheit geraten.

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Ratgeber: 11 Schritte ins Glück

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Hallo, liebe Blogbesucher!

Ich hoffe, ihr habt einen schönen Silvesterabend verbracht und seid mit vielen guten Wünschen und manch gutem Vorsatz ins neue Jahr gestartet.
Wenn eure Vorsätze auch nur ganz entfernt etwas mit Nachhaltigkeit, Entrümpeln (Decluttern), Minimalismus, Zero Waste oder plastikfreiem Leben zu tun haben, möchte ich euch gern einen neuen Ratgeber ans Herz legen.
Meinen Ratgeber! :)

Ratgeber Nachhaltigkeit

11 Schritte ins Glück – Nachhaltiges Leben für Einsteiger

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich intensiv damit beschäftigt, wie man Geld sparen und gleichzeitig noch etwas Gutes für die Umwelt tun kann. Und für sich selbst sowieso!
Ich habe angefangen, unsere Wohnung zu entrümpeln und Pflegeprodukte und Putzmittel selbst herzustellen. Und ich habe mein Einkaufsverhalten verändert und im Selbstexperiment sogar meine Zähne mit Kernseife geputzt. Letzteres beschränkt sich aber auf ein einmaliges Experiment, soweit möchte ich dann doch nicht gehen … ;)

Außerdem habe ich viele Daten über unseren Umgang mit Müll gesammelt und mich genauer damit beschäftigt, warum wir überhaupt so viel konsumieren und warum Besitz auch belasten kann.
Das Buch ist weder dogmatisch noch streng, sondern eine ganz einfache Hilfestellung für den Weg in ein nachhaltigeres Leben. Und das ist sehr viel einfacher, als man vielleicht denken mag.
Wenn euch das Buch gefällt, dürft ihr es gern euren Freunden, Verwandten, Bekannten und Arbeitskollegen weiterempfehlen.

Vorerst erhaltet ihr „11 Schritte ins Glück“ als E-Book bei Amazon – wer keinen Kindle hat, kann sich die entsprechende App herunterladen und dann sofort mit dem Lesen loslegen.
Ich freue mich jedenfalls über viele Neueinsteiger und Ausprobierer und bin sehr auf die ersten Rückmeldungen gespannt!
Ihr könnt einfach hier klicken: 11 Schritte ins Glück – Nachhaltiges Leben für Einsteiger

Bis bald – in einer hoffentlich aufgeräumteren Umgebung!

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