In den letzten Monaten war es hier ja relativ still, auch wenn immer noch viele Menschen zu meinen Wanderbeiträgen finden. Eure Besuche freuen mich sehr!
Wer mir auf Social Media (Instagram, Facebook oder Pinterest) folgt, hat längst mitbekommen, dass ich aktuell keine Krimis mehr schreibe, sondern Feelgood- bzw. Urlaubsromane. Es ist ein bisschen schwierig mit den Genres – aber es gibt keine Leichen, dafür viel Urlaubsfeeling, Berge, Seen, Kühe und im Zentrum eine abgelegene Hütte in den Allgäuer Alpen. Und drei Menschen, die sich dort oben zusammenraufen müssen – klar, dass da jede Menge Gefühle ins Spiel kommen!
Damit die Genres sauber getrennt sind und ich keine falschen Erwartungen erwecke, schreibe ich die Allgäuromane als Isabell Lahmer. Das ist mein Zweitname und ich finde, dass er super zum neuen Genre passt! Seit kurzem hat Isabell auch eine eigene Homepage, zu der ich euch ganz herzlich einlade! Kommt gerne vorbei, schaut euch um, und wenn Ihr wollt, könnt Ihr auch gerne meinen Newsletter abonnieren. Dann bekommt Ihr auf jeden Fall mit, wann es etwas Neues gibt. Ich kann jedenfalls schon mal versprechen, dass ich einiges vorhabe – mehr verrate ich hier an dieser Stelle aber noch nicht.
Folgt gerne dem Link oder klickt auf das Bild. Ich freue mich auf euren Besuch und über alle, die mich auch auf dem neuen Weg begleiten!
Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, hat es schon längst mitbekommen: Bei mir ist es aktuell nicht mehr kriminell, sondern romantisch. Es ist also eher zum Wohlfühlen, zum Mitfiebern, zum Mitleiden und zum Hoffen auf ein Happy End – und das Ganze in der tollen Landschaft der Allgäuer Alpen!
Die neue Urlaubsroman- bzw. Ferienromanreihe veröffentliche ich als Isabell Lahmer. Isabell ist mein Zweitname und ich finde, dass er ganz prima zu den neuen Büchern und zum neuen Genre passt! Und so bleibt Melanie den Krimis vorbehalten.
Herzlich willkommen auf der Sonnenkogelhütte!
Die Sonnenkogelhütte steht in den Allgäuer Alpen, südlich von Oberstdorf, irgendwo zwischen Trettachtal und Stillachtal. Sie liegt etwas abseits der bekannten Wanderwege, man muss schon sehr aufmerksam sein, um sie zu finden. Das ist einerseits ein Vorteil, weil sie nicht so überrannt ist wie manch andere Hütte, aber die abgelegene Lage ist auch gleichzeitig ein Nachteil – denn rentieren muss sich die Berghütte ja trotzdem.
Finn Blohm ist 36 Jahre alt und, wenn ich das mal so sagen darf, ein wenig naiv an die Idee „Hüttenwirt“ herangegangen. In seiner Heimat Büsum hat er Surfbretter und SUP-Boards vermietet und coole Shirts verkauft. Aber auf einer einsamen Hütte mitten in den Bergen weht ein ganz anderer Wind als an der Küste. Doch Finn muss die anstrengende Arbeit auf der Hütte nicht alleine meistern – der schweigsame und zurückgezogene Karl geht ihm zur Hand. Karl heißt eigentlich gar nicht Karl und trägt ein Geheimnis mit sich, über das er bisher aber noch nicht mit Finn gesprochen hat.
Und dann ist da noch Justine. Justine Bergedorf, 34jährige Mediengestalterin aus Frankfurt, verliert in einem einzigen Moment alles, was ihr bis dahin im Leben wichtig war. Sie muss viele neue, vorsichtige und unbekannte Schritte gehen und landet auf ihrem Weg bei Finn und Karl auf der Sonnenkogelhütte. Dort wächst sie über sich hinaus, und so wird aus Justine Ju – aber wie das geschieht und was da noch alles passiert, verrate ich an dieser Stelle nicht. Ein bisschen spannend will ich es euch ja machen!
Und was wäre ein Urlaubsroman ohne Tiere? Richtig, es würde etwas fehlen! Deshalb schnurrt auch Glückskater Frodo auf der Kaminbank oder streicht Finn bei der Arbeit um die Beine.
Kaiserschmarrn und Apfelstrudel
Der erste Band der neuen Berghütten-Reihe heißt „Kaiserschmarrn – Frühling auf der kleinen Berghütte“ und erscheint im Mai 2024, der zweite Band „Apfelstrudel – Sommer auf der kleinen Berghütte“ wird im Sommer 2024 erscheinen. Bis dahin werde ich noch viele, viele Stunden in den Bergen verbringen – mit Justine, Finn und Karl vom Schreibtisch aus, aber auch ganz real mit Wanderschuhen und Rucksack.
Ich freue mich, wenn Ihr mich auf dem Weg begleitet!
Wenn Ihr auf das Bild klickt, kommt Ihr direkt zur Buchseite
Mittlerweile ist das Westerwälder Krimifestival zu Ende, es gab jede Menge Lesungen an verschiedenen Orten und ich glaube, die Veranstalter „Die Wäller Rumkugeln“ dürften zufrieden sein.
Lesung aus Kuckucksspiel in Hennings Oldtimergarage in Alsdorf
Am 07. Oktober 2023 habe ich zusammen mit Steffen Ziegler – den meisten wahrscheinlich bekannt als Moderator bei Radio Siegen – in Alsdorf gelesen. Die Räume gehören eigentlich zum Beerdigungsinstitut Himmrich, wegen der großen Nachfrage fand die Veranstaltung aber in einem Nebengebäude statt, nämlich in Hennings Oldtimergarage. Ich kannte die Räumlichkeit schon von einer Lesung von Micha Krämer und war entsprechend begeistert, ebenfalls dort lesen zu dürfen.
Markus Büth (Mitte) im Gespräch mit Steffen Ziegler und Melanie Lahmer
Der Abend wurde von Markus Büth moderiert, der normalerweise die Lesungen von Micha Krämer begleitet und den ich dadurch auch kennengelernt habe. Steffen Ziegler und ich lasen abwechselnd, jeder hatte insgesamt drei Teile, zwischendrin gab es eine Pause mit Snacks und Getränken.
Markus Büth führte unterhaltsam durch den Abend, stellte Fragen, nahm sich Zeit für kurze Interviews auf der Bühne und rundete die Lesungen mit seinem sympathischem Auftreten ab. Am Ende kam noch Micha Krämer auf die Bühne, um für seinen Spendentopf für ein Hospiz zu sammeln, in das er kurz zuvor eingeladen worden war.
Steffen Ziegler, Markus Büth, Micha Krämer und Melanie Lahmer (v. links)
Alles in allem ein sehr schöner und runder Abend in wirklich toller Kulisse!
Tickets und Infos gibt es hier: tickets.mordsregion.de (übrigens für alle Veranstaltungen)
Ich freue mich auf euch!
2. Krimilesung in Rotenburg an der Fulda
Ich freue mich sehr, endlich auch in meiner Geburtsstadt lesen zu dürfen!
„Unter der Mauer“ spielt nicht nur in Siegen, sondern auch 1984 in Leipzig und rund um die ehemalige „Zonengrenze“ zwischen Hessen und Thüringen. Während meiner Recherche habe ich Ausstellungen wie etwa das Grenzmuseum in Wildeck-Obersuhl oder Point Alpha in der Rhön besucht, aber auch mit Zeitzeugen gesprochen. Dafür war ich am ehemaligen Grenzübergang Herleshausen unterwegs und habe in meiner alten Heimat einige Spuren gesucht und gefunden.
Deshalb ist diese Lesung auch eine besondere für mich.
Samstag, 28. Oktober um 19.30 Uhr
Bürgersaal Poststraße 17 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Endlich wieder lesen! Am Mittwoch, 25.01.2023 lese ich in der Qulturwerkstatt in 57250 Netphen-Deuz aus „Kuckucksspiel“. Das Buch war lange ausverkauft, deswegen fanden auch keine Lesungen daraus statt. Deshalb nutzt die Gelegenheit – ich freue mich auf euch! Neben der hoffentlich unterhaltsamen Lesung und der Möglichkeit, Bücher zu kaufen und signieren zu lassen, bekommt ihr auch Snacks und ein Begrüßungsgetränk.
Infos und Tickets gibt es direkt bei der Qulturwerkstatt: Qulturwerkstatt e.V. Zaunstraße 1d 57250 Netphen-Deuz
Die Qulturwerkstatt befindet sich in unmittelbarer Nähe des Alten Bahnhofs Deuz, wo man auch parken kann. Mehr zur Veranstaltung findet ihr hier: Lese-Qafé im Q: Klick
Worum geht es in Kuckucksspiel?
Klappentext:
Er beobachtet, er verfolgt und er tötet. Wer ist sein nächstes Opfer?
Im Wald in der Nähe von Siegen wird auf einem historischen Richtertisch eine Frauenleiche gefunden – hergerichtet wie am Pranger. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen ermitteln und erfahren bald, dass in dem kleinen Dorf im Rothaargebirge eine weitere Frau bedroht wird. Welches Geheimnis verbindet die beiden jungen Mütter? Und welche Rolle spielen die Menschen im Dorf, die eine verschworene Gemeinschaft bilden?
Umfassend überarbeitete Neuauflage von „Kuckucksbrut“, erschienen bei Bastei Lübbe.
Hier geht es zur Leseprobe von Kuckucksspiel: Klick
Die Stadtbibliothek Kreuztal produziert mit „Bibliothek begeistert“ einen sehr sympathischen Podcast.
Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, in der die Mitarbeiterinnen über Bücher und Medien sprechen. Für Folge 12 mit dem Thema „Heimat“ war ich als Gast geladen. Es geht darin u.a. um Kuckucksbrut, meine Herangehensweise an einen neuen Roman, über die Mörderischen Schwestern und Frauen in der Literaturbranche.
Hört mal rein – ich finde die Folge, aber auch den Podcast insgesamt, sehr gelungen! Hier geht es direkt zu Folge 12: Klick
Aus unterschiedlichen Gründen habe ich eine sehr lange Social Media-Pause eingelegt, wovon auch mein Blog betroffen war.
Doch das ist erstmal vorbei, und pünktlich zum Jahresbeginn (oder sollte ich sagen: Frühlingsbeginn?) kommen zwei Bücher von mir auf den Markt:
Knochenfinder und Kuckucksspiel.
Knochenfinder und Kuckucksspiel im neuen Kleid
Beide Krimis wurden nicht nur äußerlich, sondern vor allem auch innerlich generalüberholt und werden sich ab 01.03.2022 munter unter das Büchervolk mischen.
Wenn Ihr mehr über die Hintergründe der Bücher und ihre Wiederauflagen wissen wollt, bleibt einfach hier am Ball oder folgt mir auf Facebook oder Instagram.
In der Februar-Ausgabe erfahrt ihr, warum ich „Kuckucksbrut“ vor der Wieder-Veröffentlichung so umfassend überarbeite, warum ihr euch beeilen solltet, wenn ihr „Tod unterm Krönchen“ zu Ostern verschenken wollt und wer die Mörderischen Schwestern sind.
Außerdem verrate ich euch schon mal vorab, wann und wo ihr die nächste Lesung von mir erleben könnt. Neugierig geworden?
Gestern Abend um 20 Uhr war es still. Besonders still. Denn unter #sangundklanglos wurde Stille sichtbar gemacht. Die Stille von Künstlerinnen, Kulturschaffenden, Musikern, Autorinnen, Menschen aus der Veranstaltungsbranche, Schauspielerinnen, Theaterleuten, Caterern, Technikerinnen …
Kurz: all den Tausenden aus der Kulturbranche, denen sprichwörtlich der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.
Die Maßnahmen gegen Corona sind richtig und wichtig, aber sie treffen unzählige Menschen, die nicht fest angestellt sind, die sich von Auftritt zu Auftritt hangeln, die Herzblut, Liebe und Energie in das stecken, was wir alle genießen und brauchen – besonders in Zeiten wie diesen.
Lasst uns in dieser Stille nicht völlig verstummen, lasst uns diese dunkle Zeit gemeinsam überstehen. Zusammen! Und an die Politik: Lasst uns nicht hängen!
Lange war unsicher, ob das Siegerländer Krimifestival von Radio Siegen wie geplant stattfinden kann. Erst ab Donnerstag stellte sich Vorfreude bei mir ein, die dann aber bis Samstag schön anstieg. Aber letztlich hat alles geklappt, wir hatten ein tolles Lesefest und auch die Gäste waren begeistert. Das Heimhof-Theater in Burbach ist ein ganz besonderes Theater und bot die perfekte Kulisse für das Krimifestival. Hier ist die Zeit stehen geblieben, das Ambiente der Fünfzigerjahre hat einen ganz besonderen Charme und die Titelmusik von Miss Marple, die in Dauerschleife vorher und nachher lief, hat das Flair perfekt gemacht. Der Abend konnte einfach nur gut werden!
„Der Siegerländer Krimi ist weiblich“
Ralf Strackbein, den meisten vermutlich bekannt, eröffnete das Festival mit einem Ausschnitt seines aktuellen Buches. Im Anschluss stellte Sinje Beck ihre drei Romane über und mit Heiner Himmel, den leicht chaotischen Privatdetektiv, vor. Nach einer kurzen Lüftungspause, die wir direkt schon zum Büchersignieren nutzen konnten, stand ich auf der Bühne.
Ausverkauftes Haus, noch vor dem Einlass
Ursprünglich hatte ich geplant, den Nachfolger von »Unter der Mauer« vorzustellen, den zweiten Fall der Psychologin Nike Klafeld. Doch leider machte mir Corona einen Strich durch die Rechnung, und statt mit einem Mordfall durfte ich mich wochenlang mit Homeschooling beschäftigen. Da meine Romane immer relativ rechercheintensiv sind und ich keinen Schnellschuss abliefern möchte, muss die Veröffentlichung eben verschoben werden: Der zweite Teil erscheint also voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2021. Stattdessen habe ich mein »Geheimprojekt« vorgestellt: Tod unterm Krönchen, der personalisierte Siegerland-Krimi!
„Tod unterm Krönchen“ – das Geheimprojekt
Dieses Buch kann man nicht im Handel kaufen, sondern nur bei mir bestellen. Jedes Buch ist ein Unikat und wird individuell von mir bearbeitet, denn Ihr bestimmt die Figuren in der Geschichte – eure Freunde, Familie, Arbeitskolleginnen, Nachbarn … Ihr sucht aus, wer die Hauptrolle des Privatdetektivs oder der Privatdetektivin bekommt, wer Opfer ist, wer die Zeugen sind und wer die Polizei. Dafür brauche ich ein paar wenige Angaben von euch über die Figuren, alles Weitere klären wir dann per E-Mail. Beim Siegerländer Krimifestival habe ich den Anfang vorgelesen und dabei schon mal ein paar handelnde Figuren vorgestellt. Und so war Steffen Ziegler der Privatdetektiv, Tanja Maage das Opfer, Annette Schäfer, Micha Krämer, Sinje Beck und Ralf Strackbein waren Zeugen. Auch für einen Hund war noch Platz. Mein Figurenensemble sorgte allgemein für Erheiterung und ich bekam – und bekomme immer noch! – viel positives Feedback für die Idee und auch schon einen Stapel Bestellungen. Damit werde ich mich ranhalten, damit alles bis Weihnachten fertig ist. Leider hatte ich leichtes Chaos in meinen Ausdrucken, sodass ich ein wenig improvisieren musste. Das ist mir aber, glaube ich, ganz gut gelungen.
Geschichte im Backstage-Bereich
Nach mir war Annette Schäfer dran und stellt ihren neuen Siegerland-Krimi vor. Annette Schäfer schreibt zu jedem ihrer Bücher einen Song, und einen davon präsentierte sie uns an diesem Abend. Eine tolle und besondere Idee! In der zweiten Lüftungspause gab es noch mehr Bücher zu signieren, bevor der dritte und letzte Teil begann. Micha Krämer ließ diesmal die Gitarre zu Hause und las aus seinem neuen Krimi vor. Dafür wählte er einen Teil aus, den man eigentlich niemals auf einer Lesung präsentiert: den Schluss. Aber natürlich sparte er die entscheidenden Stellen aus, so dass man erst recht neugierig auf die Geschichte wird. Ich würde sagen, das Experiment ist gelungen.
Mitmach-Krimi auf der Bühne
Das Finale gestaltete Tanja Maage mit einem ihrer Mitmach-Krimis. Die funktionieren nach dem Prinzip eines Krimidiners, nur ohne Essen. Wir anderen schlüpften also in vorgegebene Rollen, bekamen dafür Requisiten und ein Textheft und durften spontan auf der Bühne improvisieren. Das hat nicht nur uns auf der Bühne Spaß gemacht, sondern offensichtlich auch dem Publikum. Für mich war das »Improtheater« ein sehr gelungener Schluss, bei dem wir alle noch einmal gemeinsam auf der Bühne standen und uns von einer anderen Seite zeigen konnten. Radio Siegen sammelte Stimmen von uns sowie aus dem Publikum, und den Rückmeldungen kann man entnehmen, dass sich ein zweites Festival definitiv lohnt.
Ich bin froh, dass ich dabei war und alles wie geplant durchgeführt werden konnte, und dass Abstand halten, Masken tragen und Lüften völlig normale Bestandteile des Abends waren. Ein großes Lob also auch noch mal an das Heimhof-Theater, die uns sogar Plexiglasscheiben während der Signierstunden zur Verfügung stellten. Das zeigt, dass man mit gutem Willen und pfiffigen Ideen auch in einer Zeit wie der Corona-Krise Kultur live erleben kann.
Die Signiertische mit Plexiglasscheiben
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