Darf ich vorstellen? Nike Klafeld!

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Nike Klafeld ist psychologische Psychotherapeutin, 39 Jahre alt und die Hauptfigur meiner neuen Krimi-Reihe.
Vermutlich wird sie sich im Sommer nächsten Jahres das erste Mal einer breiten Öffentlichkeit zeigen.
Wir haben uns vor einigen Tagen in einem Café in der Siegener Oberstadt getroffen, nicht weit von der historischen Altstadt entfernt. Ursprünglich wollten wir uns draußen auf die Terrasse setzen, aber weil das Wetter so unbeständig war, sind wir lieber nach drinnen gegangen. Lustigerweise haben wir beide einen Cappuccino bestellt – dabei sollte mich das gar nicht mehr wundern, denn irgendwie trinken all meine weiblichen Hauptfiguren gerne Cappuccino!
Als ich mich mit Nike traf, war ihr Leben noch in bester Ordnung.
Aber das unbeständige, windige Wetter dieser Tage wird doch wohl kein Omen sein für das, was da noch kommen wird?

Im Folgenden zeige ich euch schon mal den ersten Teil des Interviews, den Rest muss ich noch transkribieren, was bei meiner Handschrift nicht ganz so einfach ist …

Hallo Nike, schön, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast!
Normalerweise hast du um diese Uhrzeit Termine; entweder in deiner Praxis oder in der Einrichtung der Jugendhilfe, wo du mit einer halben Stelle als Psychologin angestellt bist. Und auch nach Feierabend gibt es noch genug zu tun, ich weiß dein Engagement also zu schätzen.
Beginnen wir mit der ersten Frage:

Bist du ein eher positiver oder eher negativer Mensch?

Ach, mach dir wegen meines Zeitmanagements keine Gedanken …
Ich mag Abwechslungen, und so ein Interview ist mal was anderes. Deshalb: herzlich gern!
Ich würde mich als durchweg positiven Menschen bezeichnen. Ich glaube, mich haut so schnell nichts um. Sonst hätte ich auch die Doppelbelastung Studium und Kind nicht so gut meistern können.

Was bringt dich zum Lachen?

Manchmal habe ich einen etwas derben Humor, grundsätzlich lache ich aber viel und oft und es ist wirklich nicht schwer, mich zum Lachen zu bringen.

Wie siehst du dich selbst?

Gute Frage. Ich glaube, ich sehe mich viel kritischer als Außenstehende. Immerhin bin ich 24 Stunden mit mir zusammen, und das schon seit mehr als 39 Jahren. Da lernt man schließlich auch seine nicht so schönen Seiten und all die Widersprüche kennen.
Um deine Frage zu beantworten: Ich bin ein eher analytischer Mensch. Nicht ganz so stark wie meine Schwester Vic, dafür aber eher im zwischenmenschlichen Bereich. Das ist natürlich auch für meinen Beruf eine wichtige Kernkompetenz.

Wie wirst du in Wahrheit von anderen gesehen?

Na, du stellst Fragen! (lacht)
Mein Sohn Malte findet mich vermutlich manchmal ziemlich nervig. Immerhin ist er mit seinen 17 Jahren schon beinahe erwachsen. Findet er. Ich hoffe aber, dass ich ihm bisher trotzdem eine gute Wegbegleiterin war und dass er später, wenn ich nicht mehr so nervig bin, davon profitieren wird.
Wie mein Mann Lukas mich wahrnimmt, kann ich gar nicht genau sagen. Er ist Polizist und wir arbeiten beide viel, da bleibt wenig Zeit füreinander. Aber er wird mich schon in Ordnung finden!
(lacht ein wenig verlegen und nimmt einen Schluck Cappuccino)

Was ist dein stärkster/was dein schwächster Charakterzug?

Das ist so eine typische Politikerfrage. Da müsste ich wohl Ehrgeiz oder Hartnäckigkeit anführen, aber das willst du gar nicht wissen, nehme ich an.
Ich schlage manchmal in den Dingen, die ich tue, über die Stränge – dann treibe ich Sport wie verrückt oder liege stundenlang auf der Couch und schaue mir Dokus an, obwohl ich eigentlich was im Garten machen müsste.
Das heißt aber umgekehrt auch, dass ich die Dinge durchziehe, die ich anpacke (also auch Dokus und Serien anschauen …)

Wie reagierst du auf Lob/Kritik?

Gelassen.
Meist merkt man ja selbst, ob etwas gut oder weniger gut war. Und wenn ich es nicht merke, dann bin ich froh, wenn mich jemand darauf hinweist.

Wovor hast du am meisten Angst?

Ganz klar: Dass jemand aus meiner Familie stirbt. Mein Sohn oder mein Mann, aber auch meine Zwillingsschwester Victoria. Wir verstehen uns zwar nicht immer, aber sie ist die Person, die mir am nächsten steht. Obwohl wir zweieiig sind. Da ist Blut dann wohl doch dicker als Wasser …
Mein Mann Lukas arbeitet bei der Kripo und wir wissen natürlich beide, dass das nicht immer ganz ungefährlich ist.
Mir ist aber wichtig, mich von meinen Ängsten nicht beeinträchtigen zu lassen, mir nicht das Leben von ihnen bestimmen zu lassen. Denn das wäre nicht gut, dann könnte ich nicht mehr frei handeln.

Was magst du an deinem Körper besonders und was gar nicht?

Meine Haare! (Sie greift sich an den weißblonden Schopf)
Von weitem sehe ich aus, als wäre ich schon völlig grau, dabei ist es ein ganz, ganz helles Blond. Siehst du? (Sie hält mir eine Strähne ihres kurzen Haares entgegen, und ich nicke belustigt)
Als Kind wurde ich dafür oft gehänselt. In der Grundschule hat mir mal ein Junge Wasserfarben auf den Kopf gekippt und ich musste mit blauen Haaren nach Hause gehen. Und Vic und ich wurden immer wieder wegen unserer unterschiedlichen Haarfarben aufgezogen. Sie ist rothaarig, musst du wissen. »Schneeweißchen und Rosenrot« haben sie uns genannt. Das war wirklich nicht schön.
Aber ich würde auch nie auf die Idee kommen, meine Haare zu färben! Dafür mag ich sie dann doch zu sehr.

Hast du ein Geheimnis, von dem niemand weiß?

Klar! Jeder hat Geheimnisse, die er anderen nicht preisgibt. Nicht alle sind bedeutungsschwer, manche aber schon.
Aber du verlangst jetzt nicht von mir, dass ich das hier vor deinen Lesern ausbreite, oder?

(An dieser Stelle unterbreche ich meinen Beitrag und vertröste euch auf die nächsten Tage – auf mich wartet ein Cappuccino, den ich nicht kalt werden lassen möchte, außerdem sollte ich den trockenen Moment mal ausnutzen und ein bisschen frische Luft schnappen!)
Teil 2 findet ihr hier: Mit Nike im Café, Teil 2 – Figurenentwicklung
Teil 3 an dieser Stelle: Plaudern mit Nike – Teil 3

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Wenn ich meine Figuren zum Kaffee einlade …

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Autorenchallenges im Social Media

Kaffee, Filter Kaffee, Cookies, CafeWer wie ich viel bei Twitter oder Facebook unterwegs ist, stößt immer wieder auf unterschiedliche Challenges.
Im Mai wurden unter dem Hashtag #Autorinnenzeit Bücher von Frauen vorgestellt, und im Januar und im August gab es den #Autorenwahnsinn mit Fragen rund ums Schreiben für jeden Tag des Monats.
Den Autorenwahnsinn im August habe ich hier im Blog zwar begonnen, aber nicht zu Ende geführt. Dafür habe ich mich bei Twitter an der Aktion beteiligt, weil das einfacher war. 140 Zeichen sind am Handy schnell getippt.

Characters of september

Bei Nike Leonhard habe ich letztens die Challenge #Charactersofseptember entdeckt. Das sind insgesamt 30 Fragen an eine Figur aus einem unserer Romane.
Für mich kommt diese Challenge zur rechten Zeit, weil ich ja aktuell an der Entwicklung neuer Siegen-Krimis arbeite. Da es sich um eine Reihe handelt, muss ich natürlich die Figuren im Vorfeld gut ausarbeiten. Dazu muss ich ihre Stärken und Schwächen kennen lernen, sie brauchen Entwicklungspotenzial, Probleme und Widersacher. Vor allem brauchen sie aber auch Freunde und Unterstützer, Wünsche und Sehnsüchte.
Deshalb habe ich meine Hauptfigur Nike Klafeld (das mit dem Vornamen ist wirklich ein Zufall, ich schwör‘!), eine psychologische Psychotherapeutin, zu einem Kaffee in die Oberstadt eingeladen. Daraus hat sich dann ein für mich sehr spannendes Interview entwickelt, das ich euch in den nächsten Tagen hier zeigen werde.

Mit den Figuren im Dialog

Wer schon auf Lesungen von mir war, kennt meine Neigung, mit meinen Figuren „Kaffee trinken zu gehen“.
Das mache ich beinahe bei jedem meiner Bücher, weil es mir hilft, mich den Figuren zu nähern. Und dieses „Kaffeetrinken“ findet nicht nur in meinem Kopf am Schreibtisch statt, sondern ich nehme dazu wirklich eine andere Haltung ein (zum Beispiel auf dem Sofa) und rede ganz normal mit der Person, als würde sie direkt vor mir sitzen. Häufig nehme ich meine Fragen und ihre Antworten auch auf und höre es mir später an.
Das klingt für jemanden, der nicht schreibt, vielleicht ein bisschen gaga, aber mir hilft es, mich besser in die Figuren hineinzuversetzen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich das auch wirklich nur mache, wenn ich ganz allein zu Hause bin. Immerhin möchte ich von meiner Familie noch ernst genommen werden!
Davon erzähle ich auch auf Lesungen immer gern und ernte damit sehr unterschiedliche, in der Regel aber überraschte, erstaunte oder amüsierte Reaktionen.

Ihr könnt euch also auf ein interessantes Interview mit Nike Klafeld* freuen!

(* das ist ihr aktueller Name, aber ich habe die Neigung, Namen abzuändern, wenn ich eine Figur besser kennen lerne. Manchmal passt der Name aus der Kennenlernphase nicht mehr …)

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Easter Eggs oder: Wie Bibiana Steinhaus in meine Krimis kam

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Männerdomäne Bundesliga


Am Sonntag wird mit Bibiana Steinhaus das erste Mal in der 55-jährigen Geschichte der Bundesliga eine Frau ein Erstliga-Herrenspiel pfeifen: Hertha Berlin gegen Werder Bremen, Anpfiff ist um 15.30 Uhr im Olympiastadion.
Toll!
Aber was hat das mit meinen Krimis zu tun?

Viel – denn Bibiana Steinhaus ist Namensgeberin für Simon Steinhaus, den Freund meiner Ermittlerin Natascha Krüger.
Das ist kein Zufall, sondern pure Absicht, denn ich beobachte ihren Werdegang schon seit vielen Jahren. Ich finde es einfach toll, dass Bibiana Steinhaus sich in dieser Männer-Domäne durchgesetzt hat. Noch dazu in einem Job, für den man echt tough sein muss.

Schiedsrichter – ein harter Job

Bestenfalls macht man seinen Job ganz gut, im Regelfall ist man aber der Ar*** auf dem Platz und kann mehr falsch machen als alle 22 Spieler zusammen. Ach ja, und natürlich weiß auch das Publikum stets, wie es richtig gewesen wäre. Das ist umso härter, je mehr Zuschauer das Spiel hat – und ins Berliner Olympiastadion passen 74.475 Menschen.
Und leider hört man auch immer wieder von tätlichen Übergriffen gegen Schiedsrichter, vor allem  in den unteren Ligen. Umso mehr bewundere ich Menschen, die sich trotzdem jedes Wochenende auf den Platz oder an die Seitenlinie stellen, um für Ordnung im Spiel zu sorgen.
Und ja, ich weiß auch, dass das mit der Ordnung und Korrektheit nicht immer so läuft, wie man das als Spieler oder Zuschauer gern hätte. Aber Schiedsrichter sind Menschen, keine Maschinen, und sie müssen binnen Zehntelsekunden Situationen erkennen und identifizieren, für die wir am Bildschirm verschiedene Kameraperspektiven, Rückblenden und Zeitlupen haben.
So oder so: Ich bin sehr gespannt auf die Partie und gehe optimistisch davon aus, dass Werder gewinnen wird – auch ohne Hilfe der Unparteiischen!

Easter-Eggs im Roman

In der Vergangenheit habe ich immer wieder Easter-Eggs in meinen Romanen versteckt. Manche sind offensichtlich, andere nur für eine Handvoll Menschen zu erkennen – aber alle sind ein ziemlich großer Spaß für mich. Quasi die kleinen Freuden beim Schreiben, über die man die Mühsal ein klein bisschen vergessen kann.
Und an diesem Wochenende werde ich mich ganz besonders über mein „Steinhaus“-Easter-Egg freuen!

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Siegen für InSIder – Das Siegener Loch und seine Folgen

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Das Siegener Loch

In einem meiner vorherigen Beiträge habe ich euch vom Siegener Loch erzählt.
Zur Erinnerung: Im Februar 2004 tat sich am Rosterberg, einem dicht bebauten Berg im Stadtgebiet, die Erde auf. Ein Haus wurde dabei so stark beschädigt, dass es seither einsturzgefährdet ist. Auch das direkt angrenzende Nachbarhaus ist nicht mehr bewohnbar.

Gardinen und Gestrüpp

Gestern habe ich eine günstige Gelegenheit genutzt und die Gläserstraße aufgesucht, um mir ein Bild der aktuellen Situation zu machen.
Das Ganze liegt jetzt mehr als 13 Jahre zurück und das Gelände zeigt sich heute anders als auf den Bildern von damals.
Aber, das kann ich schon mal vorweg sagen: Es hat sich, bis auf die sich ausbreitende Natur, nichts wesentlich verändert.
In der Gläserstraße stehen mehrere Reihen von Sechsfamilien-Häusern, immer vier hintereinander, hangabwärts Richtung Siegerlandhalle. Die Häuser Nummer 110 und 112, die vom Tagesbruch betroffen sind, stehen ein wenig tiefer als die beiden vorderen Häuser. Geht man an der Häuserreihe entlang, sieht man einen von Unkraut überwucherten Bauzaun, dahinter die betroffenen Häuser. Vom Siegener Loch selbst sieht man nicht mehr allzu viel, alles ist zugewuchert. In der unteren Wohnung, die akut betroffen ist, hängen noch Gardinen vor den mittlerweile verdreckten Scheiben, im Haus daneben hängen die Rollläden schief vor einem Fenster. Ein seltsamer Anblick mitten im Wohngebiet und trotzdem Alltag für die Bewohner der umliegenden Häuser, vielleicht sogar gewöhnlich für diejenigen, die in den Obergeschossen wohnen.

Und während die anderen Häuserreihen renoviert wurden und helle Fassaden erhielten, hat der betroffene Gebäudekomplex keinen Schönheitsanstrich bekommen und fällt auch deshalb aus dem Rahmen.
Ich habe mich dort jedenfalls sehr unwohl gefühlt und mich auch nicht länger als nötig aufgehalten.
Misstrauisch habe ich den Boden begutachtet und nach Rissen im Pflaster und Unebenheiten im Rasen gesucht. Ich linste vorsichtig durch das Gestrüpp auf die beiden vorderen Häuser der Reihe. Sie sind offensichtlich von  Familien bewohnt, denn auf der Wiese liegt Kinderspielzeug. Wie lebt man wohl wenige Meter von einem Tagesbruch entfernt, der zehn Meter im Durchmesser misst und 60 Meter tief ist? In der Gläserstraße wurde die stützende Decke eines Schachtes bebaut, obwohl man von dessen Existenz wusste.

Die Folgen

Bei meiner Recherche habe ich übrigens noch einen weiteren interessanten Artikel zum Thema gefunden: „Bodenlos in Siegen“ in der „Welt“ – demnach war die Gefahr eines möglichen Tagesbruchs an dieser Stelle längst bekannt. Nur gehandelt hat eben niemand.
Der Rechtsstreit zwischen dem Eigentümer der Häuser und dem Land NRW endete 2012, also acht Jahre nach dem Unglück, mit einem Vergleich.
Für mich war die Situation irgendwie gruselig und beängstigend und ich bin froh, nicht dort in der Nähe zu leben.
Mal schauen, ob ich einen (fiktiven) Tagesbruch vielleicht irgendwann auch mal in einem Siegerland-Krimi unterbringe. Es ist zu vermuten, dass es in Zukunft noch Tagesbrüche geben wird. Wenn nicht auf dem Rosterberg, dann anderswo. Denn Stollen und Schächte haben wir hier mehr, als die meisten Menschen vermutlich wissen!

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Herzlich willkommen!

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Krimis aus Siegen – war da nicht was?
Ja, genau!
2012 und 2015 erschienen meine beiden Kriminalromane „Knochenfinder“ und „Kuckucksbrut“ bei Bastei Lübbe und machten das Siegerland zu einem bundesweit gefragten Krimi-Schauplatz.
Natascha Krüger, junge Kriminalkommissarin mit Wurzeln im Rheinland, machte sich gemeinsam mit ihren Kollegen Hannes Winterberg und Jörg Lorenz daran, spannende Kriminalfälle rund um Siegen zu lösen.

Weil ich in Wirklichkeit aber eine ganz nette und keineswegs kriminell veranlagte Person bin, habe ich in den Jahren 2016 und 2017 mehrere Liebesromane unter Pseudonym veröffentlicht. Das hat meinen schriftstellerischen Horizont stark erweitert, allerdings schlichen sich immer wieder Leichen und hinterlistige Verbrecher in meine Manuskripte, denen ich mit dem Rotstift einen Platzverweis erteilen musste.
Spätestens da wurde mir klar, dass mich der Krimi keineswegs losgelassen hatte. Und ich ihn auch nicht.
Als dann auch die Nachfragen interessierter Leserinnen und Leser nach neuen Siegen-Krimis einfach nicht nachließen, bin ich schwach geworden. Und habe die Leiche, die sich da einfach in mein Manuskript gelegt hat, dort gelassen.

Für meine neuen Siegen-Krimis habe ich eine neue und hoffentlich interessante Hauptfigur erschaffen: Nike Klafeld, psychologische Psychotherapeutin, die sich klug, hilfsbereit und manchmal auch unkonventionell zu einer wichtigen Ansprechpartnerin für die Polizei entwickelt.
Wie ihr das gelingt und warum sie gleich beim ersten Fall so eine wichtige Rolle in den Ermittlungen spielt, erfahren Sie im Sommer 2018, wenn der erste Band der neuen Reihe erscheint.

Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Vergnügen mit den Texten über Siegen und das Siegerland, über Krimis und das Schreiben allgemein und freue mich über viele Besucher und Freunde!

Wenn Sie nichts verpassen möchten, können Sie sich gern für meinen Newsletter eintragen oder Mitglied der Facebook-Gruppe „Siegerland-Krimis“ werden.

Herzlich,
Melanie Lahmer

 

PS: Weil es unter Bloggern und im Internet generell üblich ist, sich zu duzen, werde ich in den Beiträgen auf das förmliche Sie verzichten und wünsche Ihnen und euch eine gute Zeit!

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